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Jul 23 13

Weiterbildungsbonus Hamburg

by Administrator

Für Selbständige, Freiberufler und Angestellte in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) besteht die Möglichkeit, die Teilnahme an den Ausbildungen  im Hamburger Coaching Contor (z.B. Reiss Profile Master) durch die Freie und Hansestadt Hamburg bzw. den Europäischen Sozialfonds finanziell fördern zu lassen.

„Weiterbildungsbonus – schnell und unkompliziert qualifizieren“

Der Europäische Sozialfonds (ESF) und die Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für
Wirtschaft und Arbeit, fördern seit November 2009 mit dem Projekt „Weiterbildungsbonus“
gezielt kleine und mittlere Unternehmen (KMU, max. 249 Mitarbeiter/innen) und deren
Beschäftigte.

Die Kosten für berufliche Qualifizierungen werden über den „Weiterbildungsbonus“ bis zu 100 %
übernommen – maximal 2.000,- € pro Jahr und Person. Voraussetzung für die Förderung ist
lediglich, dass die Qualifizierungsmaßnahme arbeitsplatzsichernd für die Beschäftigten und /
oder wettbewerbsfördernd für das Unternehmen ist.

Kleine und mittlere Unternehmen und deren Beschäftigte können sich bei Weiterbildungsbedarf
oder Fragen zur Finanzierung von Qualifizierungen direkt an PUNKT Bildungsmanagement
wenden.

Kontaktdaten
zwei P PLAN:PERSONAL GmbH
c/o PUNKT Bildungsmanagement
HOTLINE 040 / 2840783-0
info@weiterbildungsbonus.net

Online-Informationen erhalten Sie auch über www.weiterbildungsbonus.net

Ihr
Hamburger Coaching Contor

Mai 29 13

Interview: Den richtigen Dreh finden…

by Administrator

Frauke Thielecke, Regisseurin von TV-Reihen und -Serien wie „Stubbe“ und „Küstenwache“, nutzt Erkenntnisse aus dem Reiss Profile – zum Beispiel bei der Ausgestaltung von Filmcharakteren und bei der Führung am Set. Im Interview spricht die erfolgreiche Regisseurin, die u. a. mit dem Kurzfilmpreis des Max Ophüls Filmfestivals ausgezeichnet wurde, darüber, wie sie zum Reiss Profile gekommen ist und warum die 16 Lebensmotive seither zu einer wichtigen Arbeitsquelle geworden sind.

Das Interview wurde durch Ilona Bernhardt, Reiss Profile Germany GmbH, geführt.

Frau Thielecke, wie kamen Sie dazu, ein persönliches Reiss Profile erstellen zu lassen?

Thielecke: Ich wurde durch einen Artikel darauf aufmerksam und wollte das gerne einmal ausprobieren. Beim Surfen auf der Homepage der Reiss Profile Germany fiel mir dann Norbert Hübner aus dem Hamburger Coaching Contor auf. Mein spontaner Eindruck war, dass er von seiner Expertise als Coach für mich passen könnte – im Gespräch war schnell Vertrauen da. Grundsätzlich bin ich immer an neuen Impulsen interessiert, die vielleicht auch mal abseits der üblichen Wege – gerade auch beim Film – liegen. Und ich bin jemand, der sich und sein Tun immer wieder in Frage stellt.

Wie helfen Ihnen die Aussagen des Profils konkret bei der Drehbucharbeit?

Thielecke: Ich investiere prinzipiell viel Zeit in die Figurenanalyse. Die Möglichkeit, mit 16 verhaltensrelevanten Lebensmotiven zu arbeiten, verschafft mir dabei einen besonderen Zugang zur Rollengestaltung. So dekliniere ich quasi alle Lebensmotive durch, damit die Figur lebendig wird und ihre Handlungen nachvollziehbar werden. Zum Beispiel: Wie stelle ich eine erwachsene Vater-Tochter-Beziehung dar? Aus dem Verständnis des Lebensmotivs Familie heraus kann ich mir einen Menschen vorstellen, der jetzt, wo die Tochter älter ist, eine intensive Beziehung zu ihr leben will. Oder aber ich habe einen Vater vor Augen, der die Tochter immer noch als kleines Mädchen sieht, dem er seine Fürsorge geben will. Ich spiele also mit der ganzen Bandbreite der Motivationen. Das Wissen darüber, was Menschen antreibt, hilft mir, meine Figuren besser auszudifferenzieren. Auf diese Art und Weise erarbeite ich mir die gesamte Persönlichkeit bis hin zu Ausstattung, Kostüm und Lebensumfeld.

Die Arbeit am Filmset kann sehr emotional sein. Führen Sie anders, seitdem Sie Ihr eigenes Persönlichkeitsprofil kennen?

Thielecke: Unbedingt. Im Gespräch mit den Schauspielern ist die Kommunikation direkter, ich gebe konkretere Beispiele, wie die Figur tickt, die zu verkörpern ist. Doch auch für mich persönlich habe ich Vieles herausgefunden. Ich sehe mich klarer als zuvor. So verstehe ich zum Beispiel, woher manche Reaktionen kommen und ich habe die Möglichkeit, frühzeitig gegenzusteuern, wenn etwas gegen meine Bedürfnisse geht. Zugleich weiß ich besser, wie ich emotional für mich selbst sorge. Mein Anerkennungsmotiv ist relativ hoch. Der Beruf des Regisseurs bringt es jedoch mit sich, dass man nicht immer nur Bestätigung erhält. In solchen Fällen hole ich mir meine Anerkennung gezielt woanders, um mein Bedürfnis in Balance zu halten. Ich bin aber auch toleranter geworden. War früher ein Requisit nicht da, wurde ich schnell ungeduldig. Heute weiß ich: 80 Prozent der Menschen denken anders als ich, sind weniger perfektionistisch, dafür haben sie aber andere Qualitäten, von denen ich profitieren kann.

Bekommen Sie diese Wirkung auch durch Ihr Umfeld gespiegelt?

Thielecke: In der Filmbranche wechseln die Teams ständig, so dass Beobachtungen über längere Zeit schwierig sind. Mein Eindruck ist, dass ich mehr in mir ruhe und die Dreharbeit sehr gut läuft, weil ich in Kommunikation und Führung unterschiedliche emotionale Bedürfnisse berücksichtige. Vor allem Menschen, mit denen ich häufiger zusammenarbeite, nehmen solche Veränderungen wahr. Ich kann nur sagen: Es lohnt sich, sich selbst zu kennen, um auch andere zu kennen.

Vielen Dank!

Mrz 28 13

„Motivation“ in Hannover-Braunschweig-Hamburg

by Administrator

„Jeder hat seinen eigenen Weg zur Leistungsentfaltung“
(Prof. Dr. Steven Reiss)

Sie möchten sich intensiver mit dem Thema „Motivation“ auseinandersetzen?
Oder überlegen, Ihre Methodenkompetenz im Bereich HR, als Berater, Coach oder Psychologe zu erweitern?

Das Hamburger Coaching Contor bietet 2013 zum ersten Mal an drei Standorten die dreitägige Ausbildung zum Reiss Profile Master an:

Hier die Termine:

Hannover
05.-07.06.
16.-18.10.

Braunschweig
24.-26.04.
06.-08.11.

Hamburg
16.-18.05.
20.-22.06.
05.-07.09.
28.-30.11.

Detaillierte Informationen zu Inhalt und Konditionen finden Sie auf dieser Homepage. Oder Sie schicken uns eine Mail: info@hacoco.de



Mrz 28 13

Gallup Human Engagement Index 2012 veröffentlicht

by Administrator

Wie motiviert sind deutsche Arbeitnehmer?

Wir sind nicht überrascht: Auch der im zweiten Halbjahr 2012 erhobene und Anfang März 2013 vom Gallup-Institut vorgestellte Human Engagement Index bestätigt den Trend der Vorjahre: Der Anteil der Mitarbeiter, die innerlich bereits gekündigt haben, wächst.

Dazu schreibt das Hamburger Abendblatt am 07.03.2013:

Die Frustration der Arbeitnehmer über ihren Beruf steigt. Etwa jeder vierte Beschäftigte (24 Prozent) in Deutschland hat nach einer Studie innerlich gekündigt. Der Anteil der Mitarbeiter, die keine emotionale Bindung mehr zu ihrem Unternehmen empfänden, wachse seit Jahren, stellt die Untersuchung des Beratungsunternehmens Gallup fest. 2001 habe er noch bei 15 Prozent gelegen und 2007 bei 20 Prozent. „Die Folgen mangelnder Mitarbeiterbindung für die Leistungsfähigkeit der Unternehmen sind erheblich“, sagte der Gallup-Projektmanager Marco Nink am Mittwoch in Berlin und sprach von einer bedrohlichen Entwicklung, die die Produktivität der Firmen beeinträchtige.

Die fehlende Motivation der Beschäftigten kostet die deutsche Volkswirtschaft nach einer Gallup-Hochrechnung jährlich 112 bis 138 Milliarden Euro. Denn die Mitarbeiter mit verlorener Bindung lieferten weniger Ideen, seien häufiger krank und steckten die Kollegen mit ihrer Unlust an. Nach der Gallup-Studie, bei der das Beratungsunternehmen in der zweiten Jahreshälfte 2012 insgesamt 2200 Beschäftigten befragt hatte, gaben lediglich 15 Prozent der Befragten eine hohe emotionale Bindung an ihr Unternehmen an. 61 Prozent machten „Dienst nach Vorschrift“, ihre Bindung an den Arbeitgeber sei gering.

Hauptursache für die innerliche Kündigung sei eine mangelhafte Personalführung, so Nink. Viele Arbeitnehmer stiegen hochmotiviert in ein Unternehmen ein, würden aber über einen längeren Zeitraum desillusioniert und resignierten am Ende. Die wichtigste Rolle spiele dabei fast immer der direkte Vorgesetzte. Von ihnen komme oft zu wenig konstruktive Kritik und Unterstützung bei der Arbeit. „Dem Mitarbeiter dann und wann auf die Schulter zu klopfen – das ist einfach zu wenig“, sagte der Gallup-Forscher.

Ausführliche Ergebnisse der Studie finden Sie unter http://www.gallup.com/strategicconsulting/158162/gallup-engagement-index.aspx

Ist das Thema Mitarbeitermotivation auch in Ihrem Unternehmen ein Thema?
Überlegen Sie, das Thema „Motivation“ in Ihre Führungskräfte-Entwicklung einzubinden?
Oder suchen Sie einen Key-Note-Speaker für Ihre Führungskräftetagung?

Dann setzen Sie sich mit dem Hamburger Coaching Contor in Verbindung.