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Gallup-Studie: Wie motiviert sind deutsche Arbeitnehmer?

by Administrator on Juni 19th, 2012

Jeder vierte Beschäftigte hat innerlich gekündigt –
Führungskräfte in der Pflicht: Gehalt und Aufgabe sind nicht
maßgeblich für die emotionale Mitarbeiterbindung.

Auch im Jahr 2011 ist es Führungskräften in Deutschland nicht gelungen, ihre Mitarbeiter mitzunehmen: 23 Prozent der Beschäftigten haben innerlich bereits gekündigt. 63 Prozent der Arbeitnehmer machen Dienst nach Vorschrift und spulen lediglich das Pflichtprogrammab. Einzig 14 Prozent der Angestellten verfügen über eine hohe emotionale Bindung an ihren Arbeitgeber und sind bereit, sich freiwillig für dessen Ziele einzusetzen. Dies ist das Ergebnis des Gallup Engagement Index 2011, den das Beratungsunternehmen am 20. März 2012 in Berlin vorgestellt hat.

Kommentar Hamburger Coaching Contor:
Es stellt sich die Frage, wie es Unternehmen und Führungskräften besser als bisher gelingen kann,  mehr als 14% der Arbeitnehmer zu Mitarbeitern zu machen, die  sich mit hoher emotionaler Bindung für die Erreichung der Ziele einsetzen.

Was treibt meine Mitarbeiter an – was motiviert sie?

Ein Weg führt sicher über die Auseinandersetzung mit der individuellen Motivstruktur der Führungskräfte selbst sowie der Arbeitnehmer. Machen Sie den ersten Schritt: Das Hamburger Coaching Contor  begleitet Sie umfassend auf dem Weg zu einer höheren Motivation und damit zu einer verbesserten Mitarbeiterbindung in Ihrem Unternehmen.

Mehr lesen zur aktuellen Gallup-Studie:
Gallup Engagement Index 2011.pdf

From → Allgemein

One Comment
  1. Das Ergebnis der Gallup Studie sieht in den Kernpunkten seit mehreren Jahren immer gleich aus. Der Stress steigt und die Motivation sinkt.

    Um dies zu erklären braucht es nicht unbedingt immer ein psychologisches Profil. Viele Dinge die wir heute im Bezug auf die Mitarbeitermotivation erleben sind hausgemacht.

    Mitarbeiter sind Mitarbeiter und der Mensch dahinter ist für viele Führungskräfte unbekannt. Aber ein motivierter und emotional verbundener mitarbeitender Mensch wird durch die Verknüpfung aller Seiten geschaffen.

    Auch der vielfach schnelle und gewollte Wechsel bei Führungskräften sorgt für Verunsicherung bei den Mitarbeitern. Aber angeblich will die Wirtschaft ja den maximal 30jährigen mit 3 Fremdsprachen ausgestattet, Hochschulabschluss und 4 Führungskräfteverwendungen in diesem kurzen Arbeitszeitalter.

    Das hier keine Verbindlichkeit und Sicherheit entsteht ist eigentlich selbstverständlich. Gesunder Menschenverstand reicht hier vollkommen.

    Nach mehr als 10 Jahren als Führungskraft und 6 Jahren als Coach wage ich einfach mal die Behauptung das Vertrauen zu Mitarbeitern nicht durch Positionen, sondern durch gelebte Führungskultur erreicht wird.

    Klaus

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